Mobiler Sonderpädagogischer Dienst (MSD)
 
 

Aufgabenfelder

 

Der MSD der St. Nikolaus-Schule betreut 

 
  • Schülerinnen und Schüler, bei denen ein sonderpädagogischer Förderbedarf im Bereich der geistigen Behinderung diagnostiziert wurde und die auf Wunsch der Eltern im Rahmen einer „Einzelintegrationsmaßnahme“ die Regelschule besuchen.
 

(Mobiler Sonderpädagogischer Dienst an der Regelschule)

 
  • Schülerinnen und Schüler, die eine Klasse eines Sonderpädagogischen Förderzentrums (SFZ) besuchen und bei denen Unsicherheit hinsichtlich des geeigneten Förderortes besteht.
  • Schülerinnen und Schüler, die aus einer Klasse des Förderzentrums mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in ein Sonderpädagogisches Förderzentrum wechseln.
 

(Mobiler Sonderpädagogischer Dienst am Sonderpädagogischen Förderzentrum )

 
 

Aufgabenbereiche

In der Zusammenarbeit mit den Lehrkräften der Partnerschule
 

Arbeit „mit" dem Kind bzw. Jugendlichen

 
  • Diagnostik
  • individuelle Fördereinheiten
  • Kleingruppenarbeit
  • Begleitung/Hilfestellung im Klassenunterricht (offene und geschlossene Unterrichtsform)
  • Probeunterricht an der Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung
  • spezifische Hilfen in den im individuellen Förderplan angezeigten Lernbereichen
  • Ziel: Ganzheitliche Förderung der Gesamtpersönlichkeit des Schülers mit den Bereichen: Sozialkompetenz,  Handlungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit. Die Wege zum Ziel sind vielfältig.
 

  Arbeit „für" das Kind bzw. Jugendlichen

 
  • Unterrichtsbeobachtung
  • Feststellung des Förderbedarfs
  • Begleitung und Hilfestellung im Klassenunterricht
  • Unterrichtsberatung bzgl. organisatorischer, sonderpädagogischer, methodisch-didaktischer Maßnahmen
  • Kollegiale Fallbesprechung
  • Vorstellung von Unterrichtsmaterialien
  • Team-Teaching
  • Vernetzung der beteiligten Personen
  • Fortbildungsangebote (auf Anfrage)
  • Angebot zur Hospitation an der St.-Nikolaus-Schule
  • Beratung/Mitarbeit bei Elterngesprächen
 

 

In der Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten

 
  • Regelmäßige Information über Verlauf der schulischen Entwicklung
  • Regelmäßiger Austausch über die Richtigkeit des Förderortes
  • Beratung bei konkreten Schwierigkeiten
  • Schullaufbahnberatung
  • Förderung der Zusammenarbeit Elternhaus - Schule = Vermittlerposition
  • Informationen über Förderplan und Förderschwerpunkte
  • Beratung hinsichtlich der häuslichen Mitarbeit
  • Information über außerschulische Hilfsangebote
 
 
 In der Zusammenarbeit mit außerschulischen Fachdiensten und Institutionen
  
  • Kontaktaufbau
  • Sicherung der Kontinuität des Kontakts
  • Koordination von Maßnahmen
  • Informationsaustausch
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